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Britische Lebensversicherung

Der Lebensversicherungsmarkt!

Sie tragen sich mit dem Gedanken, eine Lebensversicherung abzuschließen? Da lohnt es sich, das gesamte Angebotsspektrum an Versicherern unter die Lupe zu nehmen. Neben den typisch deutschen und europäischen Versicherungen sticht die Britische Lebensversicherung besonders hervor.

Britische Lebensversicherungen bestehen aus einem Pool von unterschiedlichen Lebens- und Rentenversicherungsprodukten, die auf dem Markt angeboen werden. Sie müssen ihren Sitz in Großbritannien haben, können aber über die Grenzen hinaus, europaweit Ihre Leistungen anbieten. Kapitalbildende Lebensversicherungen mit britischer Überschussbeteiligung so wie fondsgebundene Lebensversicherungen stehen dort zum Angebot. Auch die Zunahme von komplexen Mischformen wurde in den letzten Jahren beobachtet.

Was ist das Besondere?

Das Besondere liegt in der Kapitalanlagenpolitik. Diese differiert um einiges zu der Anlagenpolitik deutscher oder anderer Anbieter. Da sie den Versicherungsnehmern kaum Garantien bieten (wenn überhaupt, dann erst zum Ablauf der vereinbarten Laufzeit), können sie mit einer wesentlich höheren Risikobereitschaft bei der Kapitalanlage, auf den Aktienmärkten agieren. So ist es im Laufe der Jahre einigen Versicherern gelungen, ziemlich hohe Gewinne zu erwirtschaften, die dann aufgrund der Überschussbeteiligung die Endausschüttung der Versicherungsnehmer sehr positiv beeinflusst haben.

Welches Risiko ist damit verbunden?

Die Aussicht auf hohe Ausschüttungen lockte natürlich viele Kunden an. Besonders bei solchen Verträgen mit kurzen Laufzeiten war in der Vergangenheit oft beobachtet worden, dass die Versicherungsnehmer zum Ablauf des Vertrags, recht hohe Ausschüttungen erhielten. Diese Form der Kapitalanlage birgt aber auch viele Risiken in sich, da hohe Renditen ein hohes Risiko voraussetzen und welchen Schwankungen der Aktienmarkt unterliegt, ist hinreichend bekannt. In Deutschland ist diese Form der Kapitalanlagenpolitik nicht möglich. Zum einen gibt es rechtlich vorgeschriebene Rückkaufswerte, garantierte Mindestausschüttungen und darin begründet, wesentlich längere Laufzeiten (20-30 Jahre). Die Einhaltung der Laufzeiten ist deswegen so wichtig, weil gerade die Kapitalmarktentwicklung der letzten Laufzeitjahre das Gesamtergebnis der zu erwartenden Ausschüttung maßgeblich beeinflusst.

Fazit!

Es gibt keinen Nachweis darüber, welche Versicherungsform die sinnvollere ist. Die Entscheidung liegt beim Verbraucher.


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